Wohnen, wo du willst. Vermieten, wo es sich rechnet.
Deine Wohnung steht in Leipzig, du sitzt in Málaga. Die Abrechnung für deine Mieter muss trotzdem nach deutschem Recht stimmen. SmartLandlord ist so gebaut, dass beides in dieselbe Plattform gehört.
Sechs Länder live, weitere folgen. Ziel ist Europa: vergleichbar über Grenzen hinweg, korrekt im jeweiligen Recht.
Prüfen und Verwalten laufen. Verkaufen und Übergeben schließen den Kreis – eine Objektakte, die weiterläuft.
Ein Vermieter in Spanien, drei Wohnungen in Leipzig, eine Plattform.
Wer im Ausland lebt und in Deutschland vermietet, jongliert heute mit Steuerberatung, Bank, Excel und einem Ordner voller PDFs. Am Objekt ändert der Wohnort nichts – nur an der Entfernung.
Abrechnung für die Mieter
Nach BetrKV, mit Umlageschlüssel und Fristen – für jede Wohnung in Leipzig.
Mietvertrag und Schreiben
Kündigung, Mieterhöhung, Quittung – aus Vorlagen, die zum Land der Immobilie passen.
Grundsteuer, AfA, Werbungskosten
Aufgeschlüsselt für die Anlage V, ohne Umrechnen und Nachfragen.
Mieteingänge vom Konto
Automatisch dem richtigen Objekt und Mieter zugeordnet – von jeder Bank.
Bedienung und KI-Assistent
Fragen stellen, Schreiben entwerfen lassen – in der Sprache, in der du arbeitest.
Marktdaten und Bewertung
Vergleichspreise und Mietniveaus aus dem Markt, in dem das Objekt steht – Stadt für Stadt.
Das Recht richtet sich nach der Immobilie, die Oberfläche nach dir.
Jedes Objekt trägt sein eigenes Land mit sich: Ein Objekt in Leipzig rechnet nach deutschem Steuer- und Mietrecht, eines in Valencia nach spanischem – mit IBI und Comunidad statt Grundsteuer und Hausgeld. Im selben Portfolio, auf demselben Dashboard.
Deshalb ist die Ausweitung auf weitere Länder kein Übersetzungsprojekt. Jeder neue Markt bringt eigenes Recht, eigene Kaufnebenkosten und eigene Kennzahlen mit, damit die Bewertung vergleichbar bleibt, ohne falsch zu werden.
Der Wohnsitz entscheidet, in welcher Sprache du arbeitest. Die Lage der Immobilie entscheidet, nach welchen Regeln gerechnet wird.
Ein Bewertungsmaßstab, viele Länder.
Ein Nutzer aus der Schweiz bewertet ein Objekt in Deutschland mit denselben Kennzahlen wie sein Nachbar in Hamburg. Vergleichbar über Grenzen hinweg, korrekt im jeweiligen Recht.
Was als Nächstes kommt.
Vollständig lokalisiert heißt: eigenes Steuer- und Mietrecht, eigene Preisliste, eigene Rechtstexte. Deshalb Land für Land.
Wo eine Immobilie heute endet, fängt bei uns die nächste an.
Heute endet der digitale Lebenslauf einer Immobilie beim Verkauf. Der Käufer beginnt mit einem leeren Ordner, obwohl es den vollen längst gibt. Genau diese Bruchstelle schließen wir.
Prüfen
ImmoCheck · live
Kaufen
Standort und Finanzierung · live
Verwalten
Miete, Abrechnung, Steuer · live
Verkaufen
Off-Market · geplant
Übergeben
Objektakte · geplant
Der Käufer startet nicht bei null.
Beim Eigentümerwechsel geht die Objektakte mit: Baujahr, Sanierungen, Belege, WEG-Unterlagen, Mietvertrag, Kaution, Zahlungshistorie. Finanzierung und Steuerdaten des Verkäufers bleiben, wo sie hingehören.
Der Verkäufer behält seine Akte im Archiv, weil er sie für die Steuererklärung des Verkaufsjahrs noch braucht. Die Historie des Objekts läuft ohne Bruch weiter.
Zahlen aus dem Betrieb, nicht aus der Selbstauskunft.
Der geplante Verkaufsteil ist kein weiteres Portal. Der Unterschied liegt nicht in der Reichweite, sondern darin, woher die Zahlen im Inserat kommen.
Belegte Zahlen
Miete, Hausgeld und Instandhaltung stammen aus zugeordneten Dokumenten und Kontoumsätzen, mit Zeitraum. Nicht getippt.
Jeder rechnet selbst
Der Kaufinteressent startet den ImmoCheck direkt im Inserat – mit seinem Eigenkapital und seinem Steuersatz. Das Ergebnis bleibt bei ihm.
Objekt trifft Investor
Ein neues Inserat wird passenden Investoren gemeldet, statt auf Besucher zu warten: Region, Portfolio, Zielrendite, Budget.
Die Akte geht mit
Nach dem Verkauf übernimmt der Käufer die Objektakte und arbeitet in der Historie weiter, die der Verkäufer aufgebaut hat.
Warum das nur im geschlossenen Kreis funktioniert
Eine belegte Zahl kann nur zeigen, wer das Objekt vorher im System verwaltet hat. Ein Portal kann das nicht nachrüsten, weil ihm der Betrieb fehlt. Deshalb hängen die beiden Achsen zusammen: Die Verwaltung von heute ist die Datengrundlage für den Verkauf von morgen.
Und weil der Käufer in derselben Plattform weitermacht, beginnt der Kreis mit ihm von vorn – gern auch über die Grenze hinweg.
